und Grube, Kefer, Pofalla...

Unbekannt

Bahn-Unsinn

Zum Geschäftsbericht eutsche Bahn 2021“ der alternative Bericht der Bahnkritiker von „Bürgerbahn statt Börsenbahn“

Das
Kapitel „Stuttgart 21 wird am fehlenden Brandschutz scheitern“ ist besonders wichtig. Aber wie oft schon gab es Ausnahmegenehmigungen und zweifelhafte Gerichtsentscheidungen?

faule Propaganda

FAZ: …Läuft bei den Testfahrten alles nach Plan, soll zum 11. Dezember der reguläre Bahnverkehr auf der neuen Strecke zwischen Ulm und Wendlingen beginnen. Die rund 60 Kilometer lange Trasse ist Teil des Hochgeschwindigkeitsnetzes der Deutschen Bahn und des Bahnprojektes Stuttgart-Ulm. Reisende sollen dann für eine Fahrt zwischen Stuttgart und Ulm eine Viertelstunde weniger Zeit benötigen. Mit der geplanten Inbetriebnahme von Stuttgart 21 im Dezember 2025 soll die Fahrzeit insgesamt rund eine halbe Stunde kürzer sein.
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Lief es bei der Bahn im Zusammenhang mit S21 und der Neubaustrecke jemals „nach Plan“? Der versprochene Zeitgewinn wird durch die übergroßen Zeitverluste (
Zeitbilanz) wie durch die aktuellen beschwerlichen Umwege in Stuttgart ins Gegenteil verkehrt. Eine ständig wiederholte Propaganda-Frechheit ist die „ geplante Inbetriebnahme von Stuttgart 21 im Dezember 2025“. Funktionieren wird S21 viel später oder nie: MIV Stuttgart, Bürgerreferentin: Initiative Eisenbahnknoten 2040“.
Kontext-Wochenzeitung am 30.3.2022 zum FAZ-Artikel.: … Wird ein Produkt jedoch zu euphorisch oder zu penetrant beworben, kann das auch nach hinten losgehen.“

Der vierfache S 21 Bankrott

SÖS fordert, es muss endlich Schluss sein mit dem bedenkenlosen Weiter-So bei S 21. In Zeiten sich zuspitzender Klimakrise braucht es jetzt klimaschonende und energiesparende Alternativen. Wir fordern, dass diese in einer Sondersitzung des Gemeinderats diskutiert werden.

Schmeichelworte verkehrt ab 23.3.2022

Eine Unmenge an kritischen Worten (2. „Schmeichelworte verkehrt“) gibt es von Verkehrsexperten, Geologen, Ingenieuren, Politikern und der kritischen Bürgerschaft (nach unten scrollen!).
  • völlige Dysfunktion

  • 15 -20 Milliarden

  • kann den S21 Sünde sein? Ja ja ja…

  • 28 Kelchkrücken

  • monströse Finanzwelten

  • einfach schweineteuer, diese Tunnel

  • ein weiterer unsinniger Rettungsversuch

  • immer eklatantere Unwirtschaftlichkeit

  • von Stuttgart 21 profitiert ein russischer Oligarch

  • eine unsinnige Fehlplanung nach der anderen

  • aberwitzigen Tunnel

  • entlarvt… schonungslos die gravierende Murksplanung

  • bestgeplante Kostensteigerungen für den s21-Murks

  • Kundenfeindlichkeit der Bahn

  • s21-Ruine

  • Zugunft

Schmeichelworte

Ein Bauprojekt zu seiner Rechtfertigung rühmen ist üblich und legitim. Wenn über die Maßen und zu Unrecht gelobt wird, wird es zur fragwürdigen Schmeichelei. Für das hoch umstrittene Projekt Stuttgart 21 (und die Neubaustrecke) finden sich viele kernige Worte. Aber die meisten Schmeichelworte der Projektbetreiber sind schon lange zu Lachnummern geworden und haben sich überholt oder ins Gegenteil verkehrt.
  • faszinierendes Projekt

  • zukunftsfähiger Durchgangsbahnhof mit deutlich höherer Kapazität

  • avanciertes und fortschrittliches Gebäude

  • kleine architektonische Wunderwerke

  • Architekturmekka

  • Bahnknoten fit für die Zukunft

  • ein Meilenstein in der Verkehrswende

  • Schienenverkehrshauptstadt in Deutschland und in Europa

  • ein großartiges Beispiel für eine nachhaltige Perspektive

  • eines der größten Prestigeprojekte Deutschlands

  • ein Glanzstück in Stuttgart

  • historisches Glück

aus Mailpost von heute

C-F-K:
„…
du weißt doch, wie schnell die Grünen von ihren Vorstellungen bezüglich S21 abgerückt sind, nachdem wir ihnen zum Wahlsieg in Ba-Wü verholfen haben. In der Opposition ist es nun mal einfacher, Ideale zu vertreten, als sie in der Regierung durchzusetzen. Dabei hätten die Grünen bei S21 alle berechtigten Argumente auf ihrer Seite gehabt. Und die Herren Kretschmann und Kuhn hatten sogar einen Handlungs-Spielraum, wenn sie die Möglichkeiten die ihre Ämter ihnen geboten haben, gewusst und genutzt hätten.“
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So sind die Grünen am Desaster 21 politisch beteiligt. Deshalb konnten sie an der Macht bleiben und müssen jetzt die unheilbaren Mängel mittragen.

bleibt vorteilhaft

Oliver Stenzel in Kostaxt-Wochenzeitung: wer-hat-hier-ausstiegskosten-gesagt?
„Und vielleicht liegt es auch an der immer eklatanteren Unwirtschaftlichkeit, dass die Bahn nun ungefragt nach neun Jahren zum ersten Mal wieder von "Ausstiegskosten" spricht. Natürlich nur, um gleich zu sagen, dass ein Ausstieg nicht ratsam sei, der Weiterbau "weiterhin vorteilhaft". Das war, wir erinnern uns, lustigerweise in jedem Stadium des Projekts so, auch als noch kaum etwas gebaut war.“
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2013 war es besonders vorteilhaft:
„Der Aufsichtsrat stimmte für den Weiterbau wegen eines vermeintlichen
Kostenvorteils von 77 Mio. Euro. Dies geschah trotz eines kritischen „Dossiers“ aus dem Kreis der Staatssekretäre im Aufsichtsrat der DB AG sowie entgegen der Aufklärung durch Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn über mindestens 210 Mio. Euro günstigere Ausstiegskosten. Dem Aufsichtsrat lagen am 05.03.2013 aber insbesondere die Informationen vor, dass S21 um weitere Milliarden teurer werden wird. Somit hatten sich die 77 Mio. Euro Vorteil schon weit in einen vielfach so hohen Nachteil verkehrt,…“

Demoposter vom Montag

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Schmeichelworte verkehrt ab 20.3.22

  • Berufslügner der DB-Bahn
  • €DU Baku-Württemberg
  • Taugenichts 21
  • endlos der Wahnsinn
  • Mosaikstein im großen Verbrechen am Planeten
  • Mittel sinnlos vergraben
  • die Grünen spielen mit
  • kranke s21-Werbung
  • nachhaltige Verkehrsweise bleibt aus
  • größenwahnsinniges Immobilienprojekt s21

Demoposter heute

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zwei Texte von 2010

Schmeichelworte verkehrt ab 17.3.22

Eine Unmenge an kritischen Worten (2. „Schmeichelworte verkehrt“) gibt es von Verkehrsexperten, Geologen, Ingenieuren, Politikern und der kritischen Bürgerschaft (nach unten scrollen!).

  • Ort der Schand-Taten
  • Shithole21
  • Gruselprojekt Stuttgart 21
  • grandioses Scheitern
  • faktenleugnen, irreführen
  • gebrochene Versprechungen
  • maßloses Aufblasen von Ausstiegskosten
  • Sargnagel für das Projekt
  • Ignorierung des Konversionskonzepts Umstieg21
  • ungebremster Ressourceneinsatz
  • weiterer Zeitverzug
  • S21 - koste es was es wolle
  • systematische Bahnzerstörung seit 1994

PM von heute

Der nächste Versuch, Stuttgart 21 vor dem Abgrund zu retten
(hier als pdf-Datei)

Lügenbahn vermeldet

Tagesspiegel Berlin:

STUTTGART 21
Kosten nun bei 9,6 Milliarden Euro

Der Ausstieg aus dem Bauprojekt würde laut Deutsche Bahn 7,5 Milliarden Euro teuer. Der Aufsichtsrat soll in einer Sondersitzung am Freitag der Weiterführung trotz gewaltiger Finanzprobleme zustimmen. ________________________________________
Natürlich sind auch die 9,6 Mrd geschönt so wie alle Kostenprognosen bisher und sind die Ausstiegskosten wieder grotesk herbeigezaubert. So versucht „die Bahn“ wie immer, den Aufsichtsrat mit falschen Zahlen zu beeinflussen. Wie immer wird…

superkurz

"Wir schaffen unterhalb des Sonderkelchs eine superkurze fußläufige Verbindung für Reisende zwischen Fern- und Regionalverkehr im künftigen Hauptbahnhof."
Thomas Bopp, Präsident des Verbands Region Stuttgart

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Herr Präsident Bopp. Sie sind immer ein großer Befürworter von Stuttgart 21, das „Jahrhundertprojekt“ ist aber längst gescheitert. Sie sind einer der prominenten „Täter“, werden aber eine funktionierende Halbtief-Schräghaltestelle kaum erleben. Was Sie als Nahverkehr bezeichnen, ist bis jetzt die S-Bahn: Oder denken Sie schon an einen Ergänzungsbahnhof, der von OB Nopper abgelehnt wird? Für Zugfahrer gibt es statt „super fußläufige“ viele Jahre
elend lange Umwege (abgestoppt mehr als 10 Minuten!).

Schmeichelworte verkehrt ab 6.3.22

Eine Unmenge an kritischen Worten (2. „Schmeichelworte verkehrt“) gibt es von Verkehrsexperten, Geologen, Ingenieuren, Politikern und der kritischen Bürgerschaft (nach unten scrollen!).
  • Weiterwerkelei am S21-Planungsdesster
  • Fiasko mit Ansage
  • Klimaverbrechen Stuttgart21
  • zerbröselnden Lügengebäude
  • Tunnel- und Beton-Fanatiker
  • potentielle Katastrophen vor unseren Haustüren
  • mit Stuttgart 21 ist kein Staat mehr zu machen
  • vernunftbasierte Konsequenz: Baustopp jetzt

...sagt die Bahn...so die Bahn...

Unkritische s21-Propaganda im Schwäbischen Staatsfernsehen (SWR Stuttgart).
Kommentar von zapf bei den Parkscchützern:Lügen werden von den LÜGEN-Profis durch ständiges Wiederholen gewahrheitet.“
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„Die Bahn“ singt das übliche Halleluja. Natürlich kann man auch von ihr nicht erwarten, dass sie das Lied des S21-Scheiterns von ALLEN Zielvorgaben beim Baubeginn anstimmt.

Abstand und Maske: schade

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Musik; Capella rebella
Masken und Abstand erschweren die Kommunikation enorm.

so ist S 21

Aus einer Werbung:
Unbekannt

schöner Schein, viel Wind und funktioniert nicht

erst... frühestens... oder nie

Verkehrsausschuss im Rathaus:
„Mit der Neugestaltung der Klett-Passage etwa kann erst im Jahr 2028 begonnen werden. Die Reduzierung des Verkehrs auf dem darüberliegenden Arnulf-Klett-Platz und der angrenzenden Schillerstraße wird frühestens im Jahr 2031 begonnen.“

Rätsel 21

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der Pokal

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Erster Preisträger

Pressemitteilung: S21-Schaumschlägerpreis an OB Nopper
„Er hat ihn als erster verdient, weil er sich bar jeder Faktenkenntnis voller Vertrauen die haltlosen Versprechen der S21- Bef
ürworter vorbildlich zu eigen gemacht hat.
So
äußere er tapfer die Meinung, der neue Tiefbahnhof werde die doppelte Leistungsfähigkeit des bestehenden Kopfbahnhofs erreichen. So meine er allen Ernstes, das freiwerdende Gleisvorfeld könne unmittelbar nach der derzeit für 2025 angekündigten Eröffnung des Tiefbahnhofs freigeräumt und bebaut werden. Und er nehme die wegen des mangelhaften Rettungskonzepts der S21-Tunnel drohende Lebensgefahr für Hunderte von Menschen so wenig ernst, dass er ein Gespräch zwischen Aktionsbündnis und Branddirektion darüber ausdrücklich ablehne…“

mehr als 1000 Worte

Unbekannt

Schmeichelworte verkehrt ab ab 26.2.2

  • …dass sie unfähig sind

  • das gigantische s21-Finanz-Fiasko

  • Befürchtungen bestätigt

  • Spur des Geldes

  • einfach schlecht gerechnet

  • S21-Schaumschlägerpreis

  • erbärmliche s21-Lohnschreiber

  • Bahn-Zerstörer Pofalla

  • halber Bahnhof

  • Mord an einer Stadt

Besuch der Mahnwache (5)

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Zeitbilanz (26)

Der Irrtum der Hochgeschwindigkeits-Strategie der Bahn aus dem vorigen Jahrhundert bescherte auch Stuttgart 21 und die Neubaustrecke. Der Hochgeschwindigkeit mit sehr bescheidenen Fahrzeitgewinnen (gesamter Bahnverkehr) stehen die riesigen Zeitverluste durch die überlange Bauzeit gegenüber und die Zeitbilanz wird zu Ungunsten des Projekts Stuttgart-Ulm immer schlechter.
Mein blauer Weg von Gleis 12 bis zum Haupteingang Königstraße, Dauer über 10 Minuten, genau 10:18,32. Ich habe mein E-Bike in normalen Tempo geschoben. Sicher dauert es für jüngere Menschen mit flottem Schritt kürzer, aber bei Gehbehinderten auch länger.
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allerdings

Die Bahn meldet Fortschritt:

„Zum ersten Mal ist ein ICE-Hochgeschwindigkeitszug auf der 60 Kilometer langen Neubaustrecke zwischen Wendlingen und Ulm gefahren. Allerdings nicht mit Hochgeschwindigkeit…Der ICE war mit einer Geschwindigkeit von 20 Kilometern pro Stunde unterwegs, teilte die Deutsche Bahn am Mittwoch mit…“
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Meldung aus Babylon: „Zum ersten Mal erreichte der auf 250 Meter Höhe geplante Hochturm die 20-Meter-Marke.“

Besuch der Mahnwache (4)

Hier der (besser lesbare) Text des Aushangs der Mahnwache:

Auf dem Weg nach Nimmerlein, neu und „amtlich“ („Zielsetzung“, im Blog von vorgestern)

2040!


„…und mach’ dann einen zehnten Plan,
geh’n tun se alle nicht“.


Zur Erinnerung:

Prognosen 1997: „Hier kann gebaut werden, sobald (im Jahr 2008) der neue Bahnhof fertig ist.“
Juni 2009: Architekt Ingenhoven: „…Fertigstellung im Jahr
2018 oder 2019“ (Veranstaltung im Haus der Wirtschaft)
August 2009: „…Inbetriebnahme
2019/2020 geplant." Wolfgang Drexler, Sprecher des Bahnprojektes Stuttgart-Ulm: (www.das-neue-herz-europas.de/aktuelles, Link nicht mehr aktiv)

  • 20. Oktober 2017: „Die amtierende Bundesregierung baut unverändert darauf, dass das milliardenschwere Bahnprojekt Stuttgart 21 Ende des Jahres 2021 in Betrieb gehen kann.“
  • 20. Oktober: „Vor Ende 2023 wird Stuttgart 21 nicht fertig.“
  • 27. Oktober: Es kann 2024 werden.
  • 6. November: Der Bau von S 21 kann sich bis Ende 2025 hinziehen.
  • 7. November: Option 2026
  • 15. Dezember 2017: Kritiker „raunen“ 2028
  • 24. April 2018: „…wird es aus Sicht des S21-Kenners (Boris Palmer) 2030 werden.“ Stadthaus Ulm: *SÜDWEST PRESSE Forum* mit Boris Palmer (OB Stadt Tübingen)
  • 8.12.2021 MIV Stuttgart, Bürgerreferentin: Initiative Eisenbahnknoten 2040“

Po-fal-la-la

Einer der Hauptverantwortlichen für das S21-Debakel verlässt das sinkende Schiff.
PM zum „… längst fälligen Stuttgart 21-Offenbarungseid.“