Fake-alien

Fake-News und Fake-Fäkalien, ein Kommentar in Telepolis
„Da kann man sich leicht ausmalen, wie übel es noch werden wird, Wahrheit und Lüge auseinanderzuhalten. Auch hier ist es absolut nicht auszumachen, wer da wen manipuliert oder nur einfach jemand unfähig oder ungeschickt ist.
Ein paar Optionen:
1. Ökos haben den Kot ausgelegt.
2. Bauherren haben das Röhrchen ausgelegt, um die Ökos zu diskreditieren.
3. Der Gutachter der Ökos hat sein Vergleichsröhrchen vergessen.
4. Der Gutachter der Bauherren hat sein Vergleichsröhrchen vergessen.
5. Die ganze Sache mit den gefälschten Spuren ist von den Bauherren frei erfunden.
6. Der Autor hier in Telepolis ist von den Bauherren beauftragt, diese Gerüchte zu streuen.
7. Der Autor hier ist zwar felsenfest überzeugt, dass er einen Skandal aufgedeckt hat, hat sich aber von den Bauherren mit gefakten "Beweisen" manipulieren lassen.
8. Ein gefeuerter ehemaliger Mitarbeiter der Ökos möchte sich rächen.
usw.“

plus - minus

Internet im Regionalexpress Stuttgart-Aulendorf!






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Es gibt auch Strom, allerdings nur an den Vierertischchen und nur 1 Steckdose für 4 Plätze.
Die neuen Züge der DB im Regionalverkehr haben aber leider keine Klapptischchen an den Einzelsitzen, die Vorrichtungen dafür sind vorhanden. Warum? Bei den hohen Ticketpreisen bin ich darüber enttäuscht. Wenn man fortschrittliche Ausstattung finden will, muss man schon in neueren Fahrzeugen von Privatanbietern suchen.
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Einzelsitze ohne Strom und Klapptischchen sind nicht der Standard, den ich in der 2. Klasse antreffen möchte. Die Bahn investiert dagegen Milliarden in - Zitat - ein größenwahnsinniges Projekt wie Stuttgart 21“.

Mailwechsel zum "Lügenprojekt S 21"

Meine Fragen zu Düker und Leistung von Stuttgart 21:

„…in einer Werbeschrift „Wissenswertes…rund ums Projekt Stuttgart 21“ (liegt aktuell am Turmforum auf) steht „Der Düker, durch den der Nesenbach unter der Bahnsteighalle hindurchfließen wird,
ist gebaut.“ Stimmt das?

Davor lese ich: „Der leistungsfähige Durchgangsbahnhof… Dadurch kann die Bahn in Stuttgart
mindestens 30 Prozent mehr Zugverkehr abwickeln als heute.“

Antwort von einem der „Ingenieure 22“:

„…der Nesenbachdüker ist noch lange nicht fertig. Erst muss jetzt eine provisorische Umleitung gebaut werden, damit man den Teil, der dem Bau der SSB-Tunnel im Weg ist, entfernen kann. Doch dabei fließt das (Ab-)Wasser immer noch im alten Kanal. Dann muss man die alten SSB-Tunnel entfernen, bevor man den Westlichen Teil des Dükers endlich bauen kann. Bis durch den kompletten Düker das Wasser fließt, werden vielleicht noch Jahre ins Land gehen. So genau können wir das derzeit nicht sagen, denn die DB rückt nicht mit weiteren übersichtlichen Bauphasenbildern raus.

Und die 30% mehr Zugverkehr sind auch nur Fantasie. Sowohl Heimerl als auch Schwanhäußer haben erkannt, dass die Begrenzung der Verkehre in den Zulaufstrecken liegt. So haben sie einen kleineren Bahnhof geplant, der den niedrigen Leistungen der Zulaufgleise angepasst ist. Heimerl hat das kaschiert, aber Schwanhäußer sagt genau dieses zu seiner Planung.“
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Die oben zitierte Werbeschrift der Bahn wird vom Sprecher Brunnhuber verantwortet. Demnächst dazu ein
Memory an Herrn Brunnhuber.

Bouteille provocateuse?

Eine besondere Art der „Parkerweiterung“:

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Pressebericht: „Und so kurios ist Stuttgart. Die an Besonderheiten und Absonderlichkeiten reiche Stadt bringt eine weitere skurrile S-21-Geschichte hervor. Angeblich haben Unbekannte mithilfe der manipulierten Flasche versucht, eine falsche Juchten­käfer-Spur zu legen, um notwendige Baumfällarbeiten und damit das Projekt insgesamt zu verzögern. Das Tatwerkzeug, besagte Flasche, könnte dem oder den Unbekannten entglitten und in ein tiefes Astloch gerutscht sein. Beim Fällen des Baumes stießen Arbeiter darauf. Hal­lo­ „Tatort“: Das hat Krimi-Qualität!“
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Ein gefundenes Fressen für die S-21-Propaganda. Die Projektgegner in die kriminelle Ecke stellen. Das kennt man allerdings schon vom „Schwarzen Donnerstag“, wo der Anlass auch Baumfällungen waren und von anderen Gelegenheiten (Bauzaun-Vorfall). Wikipedia: „Im weiteren Sinne wird damit auch ein Handeln bezeichnet, das durch
die gezielte Vortäuschung oder auch Provokation einer ruchbaren Handlung die Stärkung der eigenen Position und die Legitimation für einen Eingriff anstrebt.“ Passt schon zum Lügenprojekt S 21. Ist dieser Gedanke ganz abwegig?

günstig?

Gepäckfach am Stuttgarter Hauptbahnhof, Foto S.B. heute:
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Aus dem Memory 27 an den damaligen Bahnhofsleiter Sven Hantel:
Am Rande: Dass der jetzige Bahnhof zu einem stillosen Ramschladen (zum Beispiel Verkaufsbuden in der Halle) verkommen ist und z.B. bei den Gepäckboxen eine gnadenlose Abzocke statt „Service“ stattfindet, fällt in Ihre Kompetenz, der Sie im Hinblick auf die Bahnkundschaft nicht gerecht werden - schon gar nicht auf den Bahnhöfen im Landesinneren…“